
Wietze: Gemeindeverwaltung ab 1933
Die Gemeindeverwaltung Wietze nach dem 30. Januar 1933
(Auszug aus »Wietze im 20. Jahrhundert« von Dr. Erich Bunke)
Nach der Machtübernahme durch die NSDAP am 30.1.1933 geschah keine große Umbesetzung bei den Führungs–Persönlichkeiten im LK Celle.
Landrat Heinichen blieb im Amt.
Die NSDAP nahm über ihre Ortsgruppenleiter direkten Einfluss auf die ortspolitischen Entscheidungen.
Ortsgruppenleiter in Wietze war der Kaufmann Erich Lohmann.
Die Gemeindevertretung bestand aus dem hauptamtlichen Gemeindevorsteher und 12 Gemeindevertretern, die noch vor dem 30.1.33 gewählt waren (die früheren Gemeinden Wietze und Steinförde waren bereits vereinigt zur Gemeinde Wietze).
Mitglieder der Gemeindevertretung waren:
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Durch Anordnung des Preußischen Innenministeriums, mitgeteilt am 23.3.33, durfte von diesem Tage an kein Vertreter der KPD mehr zu Sitzungen eingeladen werden.
Mit Verfügung des Landrates vom 5.7.33 galt dies auch für die SPD-Mitglieder im Gemeindeausschuss (heute Gem. Rat).
Mit dem 25.8.33 wurden 4 neue Mitglieder für den Gemeindeausschuss vorgeschlagen (von wem?) und am 2.l0.33 verpflichtet
Gemeindevorsteher Wesener wurde im März 33 vom Gemeindeausschuss nicht wieder gewählt.
Neuer Gemeindevorsteher wurde Wilhelm Hustedt.
| Gruppenbild von örtlichen Nazi-Größen |
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