
Historische Waldschmiede: Allgemeines
In der Waldschmiede, 2 km südlich von Wietze-Wieckenberg an der Straße nach Fuhrberg gelegen, wurde bis ins 16. Jhd. in sogenannten "Rennöfen" (Ofen mit Rinnen) das hier dicht unter dem Rasen liegende Eisenerz verarbeitet. Die unbrauchbaren Schlacken wurden auf Hügel geworfen, die heute, spärlich mit Gras überwuchert in der parkähnlichen Anlage der Waldschmiede als Bodenwellen zu erkennen sind, dazwischen ein Ofenfundament mit einer Wandung aus verziegeltem Lehm. Sie sind als letzte Zeugen aus der Zeit der Waldschmieden erhalten geblieben.
| Eingang zur Waldschmiede | 2009 |
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| Gedenkstein 1988 | Gedenkstein 2009 |
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Auf dem Gelände der Waldschmiede ist ein Gartenhaus errichtet worden, wie es um das Jahr 1.000 ausgesehen haben mag.
| Gartenhaus 1988 | Wandmalerei |
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| Gartenhaus 2009 | |
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| Raseneisensteine (Einweihung) | Raseneisensteine (heute) |
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| Schmelzofen (Skizze) | Schmelzofen | Raseneisenstein |
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Der größte, mehrere Tonnen schwere und stark eisenhaltige Raseneisenstein wurde am Eingang der Waldschmiede aufgerichtet.
Bei den Grabungsarbeiten wurden u. a. auch Scherben von Gebrauchsgegenständen, die mehrere tausend Jahre alt sind, ein Steinhammer sowie drei Feuersteinfunde Zutage gefördert.





















