Wissen Sie, dass ein Grenzstreit zwischen Steinförde und Wieckenberg mit dem Sieg der Steinförder endete?

Siedlungspolitik

1968 bis 1990
(Von Dr. Erich Bunke aus seinem Buch »Wietze im 20. Jahrhundert«)

Noch nie in der Geschichte unserer Gemeinde war die Bautätigkeit größer als in diesem Zeitraum. Es wurden allein 643 Bauanträge für Hausneubauten gegestellt. Durch diese vielen Neubürger wurde die Einwohnerzahl erheblich erhöht. Ohne sie wäre Wietze erheblich abgefallen. Dadurch, dass wir besonders das Einfamilienhaussystem bei Grundstücksgrößen um 1.000 qm anstrebten, entstand ein Ortsbild der Wohlhabenheit mit hoher Wohnqualität.
Dies schlug sich leider letztlich auch bei den Grundstückspreisen nieder. Während zu Beginn Grundstücke noch unter 20 DM je qm zu haben waren, liegt der Grundstückspreis jetzt mehr als doppelt so hoch.

Besonders hervorzuheben ist, dass durch diese äußerst positive Gemeindeentwicklung Handel und Gewerbe einen beachtlichen Aufschwung bekamen. Dies äußerte sich für die Gemeinde insbesondere auch in den Steuereinnahmen.