
Stechinellikapelle: Gebäude
Die Stechinellikapelle
(Lageplan)
Beschreibung
Die ehemalige Gutskapelle des Gutes Wieckenberg hat die äußere Gestalt eines Bauernhauses, innen ist sie aber in festlichem barocken Stil (gut erhalten) ausgestaltet.
Sie trägt ihren Namen nach dem späteren Grafen Francisco Capellini Stechinelli, der mit dem Bau der Kapelle 1692 begann. Die Kapelle wurde 1699 geweiht und hatte eine wechselvolle Geschichte hinter sich, bevor sie in den Besitz der Ev.-luth. Landeskirche kam und stil- und baugerecht restauriert wurde (mehr zur Historie der Kapelle).
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| 1911 | Altar (ca. 1950) | Kanzel (ca. 1950) |
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Ausstattung
Das Innere der Kapelle ist in festlichem barocken Stil ausgestaltet. Links steht die große Gutsprieche, in der die Gutsherrschaft saß. Darüber befinden sich vier Apostelfiguren, die älter als die Kapelle sind.
Die Taufschale wird von einem schwebenden Engel gehalten. An der Ostwand steht der von zwei Engeln gestützte Schnitzaltar. Das Altarretabel zeigt das Wappen Stechinellis und das seiner zweiten Frau.
Eine reich verzierte Kanzel, Ölgemälde (wesentlich jünger als die Kapelle), Deckenbemalung und Glasfenster befinden sich im ursprünglichen Zustand.
Der ganze Raum wirkt heiter und festlich und ist in seiner Art einmalig.
| Innenansicht | Altar |
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Die Stechinellikapelle ist seit 2008 in den Jakobusweg der Region Celle eingebunden (mehr).















