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Volleyball: Historie

Nachdem bei den olympischen Spielen in München Volleyball erstmals „olympisch“ wurde, ist im Jahr 1978 auch in Wietze diese Sportart vom TSV angeboten worden.

Die damals gegründete Sparte umfasste etwa 25 Mitglieder, die in der Kreisklasse und Kreisliga erfolgreich spielte. Erster Spartenleiter war damals Dr. Jürgen Liebig und später Gunnar Moll. Leider konnte diese Sparte nur bis Ende der achtziger Jahre den TSV mit dieser Sportart bereichern.

Durch Ralf und Anja Buchholz, die 2001 nach Wietze zogen, wurde im Februar 2002 erstmals wieder ein Volleyballtraining durchgeführt. Das Training fand am Anfang in der Schulsporthalle statt.
Seit Herbst 2002 gibt es eine Volleyball-Mixed-Mannschaft, die an einer Hobbyrunde im Landkreis teilnimmt. Diese Hobbyrunde besteht aus etwa 10 Mannschaften, die sich untereinander messen.
Die ersten Erfolge waren für die „Neulinge“ vom TSV Wietze bei den Punktspielen beachtlich. Bei auswärtigen Turnieren in Seelze und Dedensen wurden sehr gute Plätze belegt. Der erste Pokal konnte in Seelze errungen werden.

Seit 2003 finden Training und Punktspiele in der großen Sporthalle statt.
Im Sommer 2004 wurde über den Förderverein des Schwimmbades ermöglicht, dass auf dem Freibadgelände ein Beach-Volleyball-Platz eingerichtet werden konnte.
Man erkennt daran, dass Volleyball immer mehr zu einer beliebten Sportart geworden ist. Nicht nur den Spaß, den das Spielen bereitet, auch die vergleichsweise geringe Verletzungsgefahr gibt hier die Möglichkeit für alt und jung aktiv Sport zu treiben.


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(übernommen aus der Festschrift "100 Jahre TSV Wietze")