
Wietze: Entwicklungs-/Wachstumskonzept (ISEK)
Integriertes städtisches Entwicklungs-/Wachstumskonzept (ISEK)
In seiner Sitzung am 17.04.2007 hat der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Wietze beschlossen, den Auftrag zur Erstellung eines "Integrierten städtischen Entwicklungs- und Wachstumskonzeptes (ISEK)" an ein Planungsbüro zu vergeben.
In einer Arbeitsgruppe, der neben dem Planungsbüro Infraplan und der Verwaltung auch Vertreter der Ratsfraktionen und des Gewerberinges sowie der Leiter des Deutschen Erdölmuseums angehörten, wurde anschließend in drei Sitzungen ein Entwurf des ISEK erarbeitet. Dieser wurde in der Sitzung am 25.09.2007 vom Rat der Gemeinde Wietze in der hier veröffentlichten Fassung beschlossen.
Für das ISEK Wietze wurde ein Geltungsbereich festgelegt, der den Ortsbereich entlang der B 214 zwischen der Shell-Tankstelle und dem Schulgrundstück einschließlich des "Wietzetals" südlich des Flusslaufes umfasst. In diesem Geltungsbereich wurden fünf "Schwerpunktbereiche" mit Einzelprojekten der Gemeinde sowie privater Investoren gebildet und mit Prioritäten zur Umsetzung versehen. Die Einzelprojekte umfassen verschiedene Maßnahmen, die von Konzeptplanungen bis zu konkreten baulichen Erschließungen reichen.
Als erste Maßnahme wurde die Erneuerung der Straßenbeleuchtung, welche im Zuge der Sanierung der B 214 erforderlich wurde, im Kernbereich des ISEK im Sinne des Konzeptes gestaltet.








