Erinnern Sie sich noch an den Schlagbaumkrieg mit Fuhrberg?

Zeittafel des Schützenvereins Wietze-Steinförde

1904 Gründung des Schützenvereins Wietze.
1. Schützenfest am 3. und 4. Juli (10. Juli Nachfeier).
1905 Gründung des Schützenvereins Steinförde.
1. Schützenfest am 10. und 11. September.
Ein Vereinsbote wird bestellt.
1907 Schützenverein Steinförde: Fahnenweihe 8 Tage vor Pfngsten
1908 Schützenfest im alten Saal des Wietzer Hofes (Es gibt elektrischen Strom.).
1910 Teilnahme an der Fahnenweihe in Jeversen.
1911 Teilnahme an der Fahnenweihe in Wieckenberg.
1912 Die Gründung eines Gesangvereins im SV Steinförde wird abgelehnt.
1913 Teilnahme an der Fahnenweihe des Bergmannsvereins Steinförde.
1914 Bis 1918 ruht das Vereinsleben.
1919 Der Schützenverein Steinförde soll fortbestehen. Beschluss: Bei Tod eines Mitgliedes wird ein Kranz gestiftet und am Grab niedergelegt, weiterhin wird eine möglichst geschlossene Teilnahme aller Mitglieder bei der Beerdigung angestrebt.
1921 Teilnahme am Bundesfest in Meißendorf.
1922 Teilnahme an der Fahnenweihe in Wolthausen und am dortigen Bundesfest.
1924 Teilnahme am Bundesfest in Hornbostel und Teilnahme an der Fahnenweihe in Bannetze.
1925 Bundesfest in Steinförde. 3 Festwagen begleiten den Festumzug.
1926 Teilnahme am Bundesfest in Wieckenberg.
1927 Teilnahme am Bundesfest in Jeversen. Die Fahrt nach Jeversen erfolgt mit dem Fahrrad.
1928 Teilnahme am Bundesschiessen in Oldau.
17.10.: Die Gemeinden Wietze und Steinförde werden zusammengelegt.
1929 Teilnahme am 25. Schützenfest des SV Wietze und Teilnahme am Bundesfest in Bannetze.
1930 Aus fnanziellen Gründen tritt der SV Steinförde aus dem Schützenbund Allertal aus.
1932 1. Erwähnung einer „Schwarzen Scheibe"
1934 Erstes gemeinsames Schützenfest beider Vereine.
Betritt zu NS-Schützenverband Gau Hannover-Ost.
1935 Einweihung des Schiessstandes am Kaliwerk.
1936 Erstmals wird beim SV Steinförde ein Volkskönig ermittelt.
1939 Der SV Steinförde verlängert sein Schützenfest spontan um einen Tag.
1939 Bis 1948 ruht das Vereinsleben.
1949 Wiedergründung des Vereins als Schützenverein Wietze-Steinförde.
1951 Gründung des Spielmannszuges durch Ludwig Anhalt.
1953 Der erste „Schwarze König" wird ermittelt.
1955 Schießstandneubau am heutigen Standort.
1957 Auf Antrag von Günther Krüger sollen bei der Beerdigung eines Vereinsmitgliedes Schützenbrüder den Sarg tragen.
1958 Das erste Wurstessen wird durchgeführt.
1959 Der erste Freihandkönig wird ermittelt.
1960 Die Damenschießgruppe wird gegründet.
1962 Der erste Vogelkönig wird ermittelt.
1964 Der Schießstand wird umgebaut und erweitert.
Das Tragen des Gemeindewappens als Ärmelabzeichen wird genehmigt.
1. Sammlung für Waisenkinder durch H. Leipertz.
1965 Beitritt zum Kreissportbund.
1968 Erstes Eierpreisschießen.
1969 Der Schützenkönig wird durch Teilerschießen ermittelt.
1970 Beim Schützenfest wird bei einer Rauferei eine unbeteiligte junge Frau tödlich verletzt.
1971 Weihe der neuen Vereinsfahne.
Der „Schützenfestdienstag" entfällt.
1973 Der erste Hauptkönig der Gemeinde wird Ernst Ottenhausen.
Schützenbruder Helmut Speiel gibt die Bewirtschaftung des Schützenfestes als Festwirt ab.
1976 Aus Anlass des 25jährigen Bestehens des Spielmannszuges fndet am Freitag, dem 25. Juni vor dem Schützenfest ein großer Kommers mit vielen Gästen statt. Mit Fackeln marschiert man zum „Großen Zapfenstreich", den Schützenbruder Ernst Ottenhausen kommandiert, ins Waldstadion.
1978 Am 23. Juni wird am Vorabend des Wietzer Schützenfestes die Patenschafts-Urkunde übergeben. Alle Vereine und Verbände aus Wietze waren zu diesem Festakt eingeladen, der im Waldstadion an der Wieckenberger Straße stattfand und mit einem Feldgottesdienst abschloss.
Der Spielmanns und eine Abordnung des Vereins besuchen den Bundespräsidenten Karl Carstens in Bonn. Hubrig hat dieses Treffen vermittelt.
Der Erweiterungs- und Umbau des Schießstandes wird am 18.11. fertig gestellt.
1980 Aus Anlass des 75-jährigen Bestehens des Schützenvereins Wietze-Steinförde fndet am Freitag vor dem Schützenfest ein großer Kommers mit vielen Gästen statt. Gisela Wiebe und Gerd Germer führen durchs Programm, das unter anderem von Pastor Georg Henke und Fred Mauritz gestaltet wird. Die musikalische Ausgestaltung wird von unseren Freunden, den Musikern der Trachtenkapelle aus Buch, übernommen. Die Kapelle ist zu diesem Anlass das erste Mal in Wietze.
1983 Zum ersten Mal wird eine Schützenschwester Vögelkönigin
1984 Schwarzer König wird derjenige Schützenbruder, der mit drei Treffen die geringste Ringzahl erreicht.
1985 Betritt zum Landessportbund.
1987 Die Trachtenkapelle aus Buch besucht den Schützenverein mit 46 Musikern anlässlich seines Schützenfestes ein zweites Mal.
1988 Die Patenschaft mit der Bundeswehr besteht 10 Jahre. Am 19.08. fndet im Waldstadion ein Feldgottesdienst (Pastor Georg Henke), anschließend ein gemütliches Beisammensein im Schützenhof Speiel statt. Am Samstag schließen sich eine Geräteschau der Bundeswehr und Hubschrauberrundflüge an.
1990 Die Zahlung eines Sterbegeldes wird eingestellt.
1991 Der Spielmannszug und eine große Abordnung des Schützenvereins nehmen an den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehens der Trachtenkapelle in Buch vom 11. bis 14. 10. teil.
Das Schützenfest wird „ohne Montag" gefeiert, dafür fndet nun Freitagabend ein Kommers statt.
1999 Es wird wieder ein Bürgerkönig ermittelt.
2001 Der Spielmannszug besteht 50 Jahre.
2003 Die Patenschaft mit der Bundeswehr besteht 25 Jahre. Gemeinsam mit der Gemeinde feiert der Schützenverein Wietze-Steinförde am Freitag, den 12. September, dieses seltene Jubiläum. Die Feierlichkeiten beginnen mit einem großen Kommers auf dem Festzelt. Anschließend führen der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Elze, der Spielmannszug des Schützenverein Wietze-Steinförde, Kameraden aller vier Freiwilligen Ortfeuerwehren als Fackelträger und Schützenbrüder aller vier Ortsvereine unter dem Kommando des Schützenbruders Bernd Kleinert im Waldstadion den Großen Zapfenstreich durch. Der Geräteschau durch die Bundeswehr und dem Festball am Samstag schließt sich am Sonntag die Enthüllung des Patenschaftssteines sowie am Nachmittag ein Konzert des Heeres-Musik-Corps unter der Leitung des Oberstleutnants und Schützenbruders Friedrich Szepanski an.
Gründung einer Fußballgruppe.
Stand: 31.12.2004 (Daten bis 31.12.2004 erstellt von Jürgen Behrens und Helmut Thies)