Fußballsport: Historie

1. Die Gründerjahre – Als sich der Fußball in Vereinen organisierte
Seit der Gründung der Vereine „Freie Turner“ (mit Fußballsparte) und SV Wietze (reiner Fußballverein) im Jahre 1919 wird in Wietze organisierter Fußball gespielt.

Aus dem Buch „Fußball in Celle/Von den Anfängen bis 1945“ von Fritz Maussner und Nils Köhler ist zu entnehmen, dass in Wietze schon damals guter Fußball gespielt wurde. So spielte der MTV Wietze 1926/27 in der 3. Liga (Gauliga, Gruppe B 3) und war dem Fußballkreis Hannover zugeordnet. Weitere Informationen zu dieser Zeit – insbesondere Namen von Spielern – konnten nicht ermittelt werden. Die Fußballspiele der Herren fanden in der Regel auf dem Sportplatz in Steinförde statt, Jugendmannschaften spielten aber bis zum Kriegsende auch auf dem alten DEA-Sportplatz in Neuwietze am Wieckenberger Weg.

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2. Die Vorkriegszeit – Als sich Fußball zum Breitensport entwickelte
Auch vor dem 2. Weltkrieg wurde in Wietze guter Fußball gespielt.
Der MTV Wietze spielte z.B. von 1935 bis zum Beginn des Krieges in der 2. Kreisliga (4. Liga).
Aus dieser Zeit (1938) stammt ein Foto von einer Mannschaft, deren Namen komplett ermittelt werden konnten. Erinnert werden soll an dieser Stelle an Heini Beckmann (Vater der Turnerin Ruth Beckmann – heute Heinrichs), Eitel Maul (Onkel von Karl-Heinz Maul), Walter Kappelmann (aus der Bäckerfamilie) und Torwart Erich Lahrs (Vater von Erich Lahrs jun. - Torwart beim TSV in den 50er und 60er Jahren). Nicolai Jumatow war vermutlich der erste ausländische Wietzer Fußballer.

1938
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3. Die Nachkriegszeit – Als alles am Boden lag
Gleich nach dem 2. Weltkrieg wurde trotz großer Probleme – insbesondere mit den Besatzungsmächten - wieder Fußball gespielt. Der TSV gehörte sofort zu den spielstärksten Vereinen im Raum Hannover/Celle, es fehlte aber ein organisierter Spielbetrieb. Ein herausragender Spieler aus dieser Zeit war der linke Verteidiger Heinz Bauer. Er stammte aus der Nähe von Aachen und war in den Kriegswirren in Wietze hängen geblieben. Leider wanderte er bereits Ende 1945 zum großen Nachbarn TuS Celle ab und hat dort noch viele Jahre erfolgreich gespielt.

Die Verantwortlichen zu dieser Zeit hießen u. a. Franz Kramer, Wilhelm Hoppe und Ferdinand Brockmann. Oft mussten die Spieler mit LKWs zu den Spielen gebracht werden. Die Fahrzeuge durften aber erst außerhalb des Ortes bestiegen werden, denn eine Genehmigung gab es zu solchen Fahrten nicht. Hameln 07, Teutonia Uelzen, Laatzen, Ronnenburg, VfL Wolfsburg und TuS Celle waren die Gegner bei den Aufstiegspielen und in der Bezirksklasse. In der Spielzeit 1946/47 spielte der TSV Wietze in der Bezirksliga (zweithöchste Liga zu dieser Zeit) und erreichte in der Abschlusstabelle einen hervorragenden 5. Platz (nur zwei Plätze hinter TuS Celle).
Nie wieder hat eine Wietzer Fußballmannschaft so hochrangig gespielt - wenn auch wesentlich weniger Mannschaften am Spielbetrieb teilnahmen als zur späteren Erfolgszeit der TSV-Fußballer in den 70er und 80er Jahren. Die Leistungsträger dieser Zeit waren u. a. Karl-Heinz Mestmacher, Helmut Busse, Wilhelm Hoppe, Ferdinand Fleige und Werner Krüger, der später zu TuS Celle abgewandert ist.

Eine Mannschaftsaufstellung aus dieser Zeit

Es wurde aber nicht nur Fussball gespielt, sondern auch regelmäßig "Kameradschaftsabende" veranstaltet. Dabei ging es wohl auch etwas heftiger zu, denn es musste für die Verlängerung der Polizeistunde eine Ausnahmegenehmigung beim Landrat beantragt werden.

Aber es gab auch Tiefen. So berichtete 1950 die CZ: „Die Fußballabteilung des TSV Wietze steckt zur Zeit in einer schweren Krise. Die 1. Mannschaft, die den Verein vertreten soll, „spurt“ seit einiger Zeit nicht mehr. Spielerabgänge, Sperren und Verletzungen führten dazu, dass man erwog, die Mannschaft aus der Bezirksliga herauszunehmen.“

In der Mannschaft von 1947 spielte u. a. Wilhelm Hoppe, der in späteren Jahren noch lange als Schiedsrichter aktiv gewesen ist, in den späten 40er und frühen 50er Jahren sich aber intensiv um die Jugendarbeit kümmerte und schon sehr frühzeitig erkannte, dass erfolgreicher Herrenfußball nur möglich ist, wenn auch eine erfolgreiche Jugendarbeit geleistet wird.
1949 gab es bereits 4 TSV-Jugendmannschaften. Leider wurde Hoppes Engagement durch die führenden Vereinsmitglieder nicht ausreichend unterstützt, so dass er sich enttäuscht aus der Jugendarbeit zurückzog. Es bleibt festzustellen, dass die Sparte Fußball in dieser Zeit große Erfolge, aber auch viele Spartenleiter hatte.

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4. Der Aufschwung – Als das Wirtschaftswunder auch den Sport beflügelte
Fußball wurde zunehmend zum Massensport und löste den Turnsport als Sportart Nr.1 ab.
Mit dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 erhöhten sich auch in Wietze die Mitgliedszahlen in der Fußballsparte. Es entwickelten sich zunehmend leistungsstarker Fußballer, so dass die „1. Herren“ nach Jahren der Stagnation in der Kreisklasse 1954 wieder in die Bezirksklasse aufstieg.

Bereits zu dieser Zeit mussten Dorfvereine mit unangenehmen Nebenerscheinungen kämpfen, wie Spielerabwanderungen zu höherklassigen Vereinen oder zu Vereinen mit besserer finanzieller Unterstützung. Manchmal war aber auch nur ein guter Arbeitsplatz ausschlaggebend – besonders wenn er mit viel Trainingsfreistellung verbunden war. Der Abstieg war so leider nicht zu vermeiden.
Trotz dieser Probleme konnte der TSV bereits 1958 erneut den Aufstieg in die Bezirksklasse feiern und wurde dort sofort Vizemeister. In der nächsten Saison konnte dieses Spielniveau nicht gehalten werden und man spielte um den Abstieg. Aus dieser Zeit wird folgende Geschichte erzählt: Ein Schwarmstedter Schlachtermeister mit einer Filiale in Wietze reizte die Wietzer Mannschaft, indem er der Mannschaft einen halben Ochsen versprach, wenn sie in Schwarmstedt - zu dieser Zeit Spitzenreiter - gewinnen würde. Nachdem dies in der Wietzer Bevölkerung bekannt wurde, begleiteten mehrere hundert Schlachtenbummler die Mannschaft zum Spiel. Leider endete das Spiel 2:2, da aus Sicht der Wietzer das Spiel vom Schiedsrichter verpfiffen worden war. Dieser hieß dann in Fußballerkreisen nur noch „Ochsenpfeife“. Der Schlachtermeister erkannte jedoch die deutliche Überlegenheit der Wietzer Mannschaft an und spendete den Wietzern als Trostpreis 500 Würste.

Trotz dieser Verpflegung musste der TSV in der nächsten Spielzeit den Abstieg hinnehmen und spielte von nun an viele Jahre bis zu seiner Reaktivierung in der Kreisklasse.
In Erinnerung geblieben ist aus dieser Zeit auch der langjährige Jugendtrainer Fritz Macdonald (Vater des späteren 1. Vorsitzenden Horst Macdonald).

Spieler dieser Zeit waren z. B. Lahrs und Roeszies als Torwarte, Lüßmann, Tiska, Lauber, Felski, Lange, Friedrich, Zimmermann, Hans und Franz Beve, Küster (heute TSV-Vorsitzender), Schäfer, Schmidt, Klingler.

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5. Die Blütezeit - Als der Fußball ein Dorf in Begeisterung versetzte
Wir erinnern uns: 1968 übernahm das Ehepaar Dr. Toeppel und Frau Verantwortung in der Fußballabteilung – er als Spartenleiter und sie als Betreuerin der „1. Herren“. Der nun beginnende Aufschwung ist untrennbar mit diesen beiden Persönlichkeiten verbunden. Durch die Wietzer Spieler ging ein gewaltiger Motivationsschub. Viele Wietzer Spieler, die in anderen Vereinen spielten, kehrten zurück, aber auch gute Spieler aus anderen Vereinen zog es nach Wietze. Das Spielniveau nahm stetig zu.

Höchstleistungen wurden aber erst erreicht, als 1975 mit Rüdiger Halbe ein ehemaliger Amateur-Nationalspieler, der auch als Lehrer in Wietze tätig war, die Mannschaft als Spieler-Trainer übernahm. Unter dieser – für die damalige Zeit – fast professionellen Führung reihte sich Erfolg an Erfolg: Kreispokalsieger, Kreismeister, 1974 Aufstieg in die Bezirksklasse, 1976 Aufstieg in die Bezirksliga. 1977 steht der Wietzer Fußball nach dem Aufstieg in die Verbandsklasse (später Landesliga) ganz oben.

1975 Herberger gratuliert
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Diese Erfolge motivierten aber auch den „Unterbau“. Die „2. Herren“ spielte z. B. in der Kreisliga, die A-Jugend stieg in die Bezirksklasse auf, die D-Jugend wurde Hallen-Bezirksmeister.
Am Spielbetrieb nahmen 9 Mannschaften teil: 4 Herrenmannschaften - davon 1 Altherren - und fünf Jugendmannschaften. Aufgrund dieser Erfolge identifizierte sich die Wietzer Bevölkerung und des Umlandes zunehmend mit dem Verein und den Spielern, so dass regelmäßig über 1.000 Zuschauer die Heimspiele besuchten - häufig mehr als beim höherklassigen TuS Celle in dieser Zeit.

Zur Stadioneinweihung 1976 beim Spiel gegen Schalke 04 strömten in Anwesenheit von Ministerpräsident Dr. Albrecht ca. 2.000 Besucher ins Waldstadion.
Bei Auswärtsspielen wurde die Wietzer Mannschaft von vielen Schlachtenbummlern begleitet.
Aber auch Verantwortliche aus der heimischen Politik, Verwaltung und den Betrieben gehörten zu den regelmäßigen Besuchern im Stadion.
Die hervorragenden Leistungen erbrachten nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch viele Ehrungen.
1975 wurde die „1. Herren“ Bezirkspokalsieger und von den Lesern der Celleschen Zeitung zur „Mannschaft des Jahres“ im Kreis Celle gewählt.

„Kriegsrat” beim TSV Wietze vor den Spielen: Schwester Erika wird umrahmt von Rüdiger Halbe (links), daneben ihr Mann, Dr. Toeppel, rechts Mannschaftsbetreuer Erich Lahrs.
1976 1982 Rehagel im Interview 1986
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1979 erlebte das Waldstadion ein weiteres Highlight: Im Bezirkspokal kam es im Halbfinale gegen TuS Celle zum - von den Wietzern lang ersehnten - Showdown um die Krone im Fußballkreis. 1.500 Zuschauer waren dabei und erlebten ein hochklassiges Spiel mit einem unglücklichen Ende für den TSV, da das Spiel mit 1:0 verloren ging.

1979 erreichte der TSV in seiner letzten Verbandsklassensaison den normalerweise sicheren 12. Platz. Eine Neuordnung der Spielklassen hatte aber zur Folge, dass der TSV nur der neu eingeführten Bezirksoberliga zugeteilt wurde. Der TSV erreichte in dieser Liga sofort den Staffelsieg und wurde somit „erster Bezirksmeister des gesamten Regierungsbezirkes Lüneburg“.

Doch am bisher sonnigen Fußballhorizont zeigten sich die ersten dunkleren Wolken: das Ehepaar Toeppel begann sich aus der Vereinsarbeit schrittweise zurückzuziehen, der Erfolgstrainer Rüdiger Halbe hatte den Verein verlassen. Sein Nachfolger Nuggis verließ den Verein ebenfalls nach kurzer Zeit wieder, weil die Mannschaft nur im unteren Tabellendrittel mitspielen konnte.

Eine neue Führung - Volker Borowsky als Spartenleiter und Erich Kanapin als Trainer - bewirkte, dass es mit dem TSV wieder bergauf ging und man in die Landesliga aufstieg. Diese Liga war nur zweigeteilt und ist deshalb höher einzuschätzen, als die dreigeteilte alte Verbandsklasse.
Drei Jahre konnte man das Spielniveau halten, bis die Mannschaft wieder in die Bezirksliga abstieg.

Diese Entwicklung rief auch beim fußballinteressierten Bürgermeister Dr. Erich Bunke tiefe Besorgnis hervor, denn in der Presse hieß es unverblümt, dass im Wietzer Waldstadion bald die Lichter ausgehen würden. Der Gemeinde war es wichtig, dass im Waldstadion – ein wesentliches Werk des Bürgermeisters – „guter Fußball gespielt wird“. Durch die Rückkehr von Dieter Bosse als Liga-Obmann und dem neuen Trainer „Acker“ Ritter kam wieder neuer Schwung in die Mannschaft. Das Leistungsniveau konnte – wenn auch nur vorübergehend - wieder stabilisiert werden, so dass die erste Bezirksligasaison mit dem 3. Tabellenplatz endete.

6. Die Krisenzeit – Als es häufig abwärts ging
Die neue Spielergeneration war aber nicht mehr bereit, sich in dem Maße für den Erfolg zu quälen, wie das für ihre Vorgänger selbstverständlich war. Die Zeit ist aber auch geprägt durch häufige Spielerabgänge und Bemühungen um neue Spieler. 1988 war der Abstieg in die Bezirksklasse nicht mehr zu vermeiden.

Der Niedergang führte bis in die Kreisklasse. Erst Uwe Schipkowski hat dem Wietzer Fußball durch großzügige finanzielle Unterstützung noch einmal Leben eingehaucht: „Acker“ Ritter arbeitete erneut als Trainer und der Erfolg konnte nochmals für einige Jahre zurückgeholt werden: Staffelsieg, Aufstieg in die Kreisliga, Kreismeister und Kreispokalsieger, Aufstieg in die Bezirksklasse; dort Verbleib über viele Jahre mit immer wieder wechselnden Spielern, aber auch Trainern. So wie es sich die Verantwortlichen in der Fußballsparte aber wünschten, lief es nicht mehr. Immer wieder verließen gute Spieler nach Querelen den TSV. Zu viele am Ende, so dass die Spartenleitung zunehmend dazu neigte „lieber unten oben als oben unten zu spielen“.

Fußball-Frauen
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Erfolge konnten trotzdem gefeiert werden, nur von anderen Mannschaften, denn viele Ehemalige beendeten ihre aktive Zeit nicht, sondern spielten weiterhin Fußball in der „Alten Herren“ oder in der „Altliga“. Hier konnten serienweise Meisterschaften gewonnen werden, die „Altliga“ wurde z.B. in den letzten 8 Jahren 7-mal Sonderklassenmeister im Kreis Celle.

7. Die Gegenwart – Besinnung auf das Machbare
2003 gelang es, mit Terry Wright einen Trainer nach Wietze zu holen, der bereit war, auch unter schlechteren Bedingungen den Erfolg anzustreben. Er hat in Wietze noch einen guten Namen, denn er gehörte zu den ehemaligen Leistungsträgern aus den 80er Jahren. Den Abstieg aus der Bezirksklasse konnte er aber nicht vermeiden. 2004 ist eine neue Mannschaft aufgebaut worden, die sich aus einigen in Wietze verblieben Spielern der letzten Bezirksklassenmannschaft und Spielern aus der eigenen erfolgreichen Jugend zusammensetzt. Es wird noch einige Zeit dauern, bis diese Mannschaft zusammengewachsen ist und an erfolgreiche Zeiten anknüpfen kann.

8. Die Zukunft – Förderung der Jugend und verstärkter Einsatz der „Eigengewächse“
Kann es im Wietzer Fußball wieder aufwärts gehen? Lichtblicke sind erkennbar, denn im Jugendfußball hat in den letzten zehn Jahren ein enormer Aufschwung eingesetzt. Grundlage dafür ist, dass ehemalige Leistungsträger aus den Erfolgsjahren und fußballbegeisterte Eltern als Trainer und Betreuer gefunden werden konnten, die den Jugendfußball reaktivierten. Mit diesem Team ist es immer wieder gelungen, genügend Nachwuchsspieler zu gewinnen und so zu formen, so dass jede Saison 13 Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen können.

Der Erfolg blieb nicht aus, denn diverse Titel wie mindestens 10 Kreismeistertitel auf dem Feld und in der Halle von G- bis B-Jugend, dazu mindestens 5 Kreispokalsiege, Hallenbezirksmeister, Teilnahmen an Bezirks- und Niedersachsenentscheidungen um den Sparkassen-Cup (DFB-Förderung), zahlreiche Turniersiege und andere Wettkämpfe konnten gewonnen werden. Der TSV fördert aber auch den Breitensport, denn er bietet den Kindern, die einfach nur Spaß am Fußball haben, eine Heimat. Die Kinder bewegen sich und haben eine Alternative zu Computer und Playstation. Sie lernen, in Wettkampfsituationen zu bestehen und sich in das soziale Gefüge einer Mannschaft einzufügen. Sie nehmen an Mannschaftsfahrten teil und schließen Freundschaften, so dass sportlicher Erfolg nur die eine Seite der Medaille ist. Natürlich waren die Verantwortlichen besonders erfreut, als der TSV die Jugendmannschaft von Hannover 96 besiegen konnte und 96 Interesse an Wietzer Spielern zeigte. Die gute Grundausbildung hat dazu beigetragen, dass einige Spieler sogar zum DFB-Stützpunkttraining eingeladen bzw. in die Kreisauswahl berufen wurden.

Jugendbetreuer
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Saison 2007/2008

1. Herren
Spielklasse: Kreisliga
14. Platz am Ende der Saison
Punkte: 16 Punkte/34:62 Tore

Alles in allem fällt das Fazit beim einzigen Absteiger enttäuschend aus. Ohne einen einzigen Sieg in der Rückrunde verabschiedete sich die Mannschaft von Trainer Hans-Joachim Ritter aus der höchsten Spielklasse des Kreises.
Viele Verletzungen von Schlüsselspielern wurden nicht kompensiert.
„Wir haben aber auch viele Spiele unnötig durch eigene Dummheit verloren”, erklärt Ritter. „Hinzu kommt, dass einige Spieler noch nicht so weit waren, vor allem von der Einstellung her”, so der Trainer weiter. „Wir werden jetzt
neu aufbauen und peilen den Wiederaufstieg an.”

mehr unter "TSV-Highlights"

(übernommen im Wesentlichen aus der Festschrift "100 Jahre TSV Wietze")