Wissen Sie, wann die Gemeinden im Raum Wietze zusammenlegt wurden?

Zeittafel der Ortsteile der Gemeinde Wietze

um 970 Jeversen: erstmalig urkundlich als Geveringahusen genannt (Hornbostel wird ähnlich alt geschätzt)
1013 Wietze: Erste urkundliche Erwähnung als Ort mit den „Hedesburnau“ (Heidebrunnen = Teerquellen)
1220 Wietze: „witsene“ taucht in alten Chroniken erstmalig als Ortsname
um 1300 Wieckenberg: Wikenberch wid erstmalig als Ortsname
1617 Steinförde: wird erstmalig genannt
1667 Bauernhöfe: 17 in Steinförde, 9 in Wietze, 8 in Wieckenberg, 11 in Hornbostel, 11 in Jeversen
1770 Bauernhöfe: 17 in Steinförde, 9 in Wietze, 8 in Wieckenberg, 11 in Hornbostel, 11 in Jeversen
08.06.1806 Steinförde: Bei der großen Feuersbrunst wird nahezu das ganze Dorf vernichtet
1838-1874 Wietze: Gemeinheitsteilung und Verkoppelung
1854-1861 Steinförde: Gemeinheitsteilung und Verkoppelung
1854 Jeversen: Gemeinheitsteilung und Verkoppelung
1893 Hornbosteler Enklave: Umgemeindung von 12 ha nach Wietze
1909 Hornbosteler Enklave: Umgemeindung von 38 ha nach Wietze und Steinförde
1909/1910 Neu-Wietze: Entstehung
1926-1928 Neu-Wietze: wird wesentlich erweitert (insbesondere Wilhelmstr. und "Im Langen Felde")
1928 Wietze und Steinförde: Die Gemeinden werden zusammengelegt
1966 Schulwesen: Neuorganisation in der Gemeinde Wietze (neu: Mittelpunktschule Wietze)
1973 Wietze, Hornbostel, Jeversen und Wieckenberg: werden zur Einheitsgemeinde Wietze